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Zitat des Tages




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Notduschen

Die Arbeit mit gefährlichen Chemikalien kann in einigen Fällen dazu führen, dass man ohne Absicht, besonderen giftigen oder anderweitig gefährlicheren Stoffen ausgesetzt wird. Wer in einem Chemielabor arbeitet, oder sich in einer Umgebung befindet, wo alkalische Stoffe oder toxische Gase zu der täglichen Arbeit gehören, wird wissen, dass bei solchen Fällen eine vorschriftliche Augenspülung und Notduschen nicht nur wichtig, sondern auch lebensrettend sein kann.

Die Inneneinrichtung eines Chemielabors beschränkt sich nicht nur auf ein qualifiziertes Belüftungssystem und Sicherheitsschränke, wo man gefährliche und toxische Materialien lagern kann, sondern muss in jedem Fall auch eine Möglichkeit für Notduschen bieten können. Die Notdusche  ist in vielen Fällen das einzige Mittel, um ätzende Substanzen von der Hautoberfläche zu entfernen, und sich somit die körperliche Sicherheit bewahren zu können.

Chemikalien, bei denen eine Aussetzung zu schweren körperlichen Verwundungen führen kann, sind ätzende Säuren, toxische Gase, wie Arsen, Merkurgase oder Blei, und andere organische Lösungsmittel, zum Beispiel Azetate, Benzin u.a. Wenn ein Arbeiter im Kontakt mit solchen Mitteln gerät, hat er vorschriftsmäßig Notduschen zu nehmen, um die gefährlichen Chemikalien von der Hautoberfläche zu entfernen.

Notduschen werden neuerdings nur noch aus rostfreiem Stahl erstellt, da sich ihre Platten als resistent gegen die häufigsten ätzenden Substanzen gezeigt haben, und sie vollkommen ungefährlich und hygienisch sind.

Ein Chemielabor einzurichten bedeutet, den Vorschriften zu entsprechen, die staatlich vorgesehen und rechtlich geregelt werden. Daher ist es unbedingt nötig, auch eine Notdusche ihnen die Inneneinrichtung einzuplanen, und diese mit dem entsprechenden Symbol zu versehen, damit jeder erkennen kann, dass er im Ernstfall die bestimmte Notdusche benutzen kann.